Kompetenzzentrum für Beratungsleistungen
Aufbewahrungsfristen für 2009
Aufbewahrungsfristen - Räumen Sie Ihre Ablage!
10 Jahre aufzubewahren sind Handelsbücher, Inventare, Eröffnungsbilanzen, Jahresabschlüsse, Lageberichte, Konzernabschlüsse, Konzernlageberichte, Belege für Buchungen in den zu führenden Büchern (Buchungsbelege) sowie die zu ihrem Verständnis erforderlichen Arbeitsanweisungen und sonstigen Organisationsunterlagen.
6 Jahre aufzubewahren sind empfangene Handelsbriefe, Wiedergaben der abgesandten Handelsbriefe. Die Aufbewahrungsfrist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahrs, in dem die letzte Eintragung in das Handelsbuch gemacht, das Inventar aufgestellt, die Eröffnungsbilanz oder der Jahresabschluss festgestellt, der Konzernabschluss aufgestellt, der Handelsbrief empfangen oder abgesandt worden oder der Buchungsbeleg entstanden ist.
Die Aufbewahrungsfrist für Lohnkonten und die entsprechende Belege sowie für Freistellungsbescheinigungen nach dem EStG beträgt wg. einer Sonderregelung § 41 Abs. 1 Satz 9 Einkommensteuergesetz (EStG) nicht zehn sondern nur sechs Jahre.
Vermögenswirksame Leistungen: Bei Buchungsbelegungen gilt eine zehnjährige bzw. eine sechsjährige Aufbewahrungsfrist (bei Handelsbriefen).
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Aktuelle Newsletter 2010
Existenzgründer, die sich einen anzuschaffenden Pkw steuerlich fördern lassen wollen, können den hierfür notwendigen hohen betrieblichen Nutzungsanteil durch ein Fahrtenbuch dokumentieren. [Mehr]
Was tun, wenn in einer Lieferanten-Rechnung ein falscher Umsatzsteuersatz steht? [Mehr]
Viele Existenzgründer schaffen sich für ihr Unternehmen neue Fahrzeuge an. Hierbei spielen Kostenaspekte eine immer wichtigere Rolle. [Mehr]
Grundsätzlich sind die Geschenke zu versteuern. Es gelten allerdings bestimmte Freigrenzen, in denen Kleinigkeiten bzw. Aufmerksamkeiten steuerfrei bleiben. [Mehr]
Aktuelle Newsletter 2009
Die Gründung eines handwerklichen Meisterbetriebes kann nicht ohne einen Meister erfolgen. [Mehr]
Die Höhe der kommunalen Gewerbesteuer kann ein Kriterium bei der Wahl des Unternehmensstandorts sein. [Mehr]
Die Verpflichtung zum Nichtraucherschutzgesetz gilt auch für Gaststätten in Einkaufspassagen. [Mehr]
Ein Vorsteuerabzug kann demjenigen gewährt werden, der eine formell ordnungsgemäße Rechnung vorlegen kann. Liegt ein Fehler vor, muss dieser aber nicht zwingend zur Verwehrung des Abzuges führen. Wie aus einem kürzlich veröffentlichten Urteil des Niedersächsischen Finanzgerichts (Az.: 16 K 311/08) hervorgeht, ist der Berechtigte nicht dazu verpflichtet, die Richtigkeit der Steuernummer zu überprüfen.
[Mehr]
Rechnungen ohne ausdrücklichen Liefertermin erfüllen nicht die Voraussetzungen für den Anspruch auf Vorsteuerabzug. Wie aus einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzhofs (Az.: XI R 62/07) hervorgeht, ist das Lieferdatum stets für die genaue Überprüfbarkeit zwischen Entstehung der Umsatzsteuer und des Rechts auf Vorsteuerabzug erforderlich. [Mehr]
Laut Urteil des Hessischen Finanzgerichts (Az.: 2 K 141/08) muss das Finanzamt derartige Verluste nicht anerkennen. Vielmehr kann es davon ausgehen, dass der Inhaber keinen Gewinn erzielen und sein Geschäft nur aus steuerlichen Gründen betreiben will. [Mehr]
Mit dem vom Bundesrat am 19.12.2008 verabschiedeten Steuerbürokratieabbaugesetz sollen verschiedene Abläufe im Steuerrecht von papierbasierten Verfahren auf elektronische Verfahren umgestellt werden. Hierzu gehören insbesondere folgende Maßnahmen: [Mehr]
Die Erstellung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) fällt so manchem Gründer schwer. Deshalb greifen viele auf bereits bestehende AGB anderer Unternehmen zurück. [Mehr]
Der Deutschen Bundestag hat einer veränderten Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) zugestimmt. Für Existenzgründer ist das Gesetzesvorhaben insbesondere deswegen interessant, weil damit Erleichterungen in der Bilanzierungspflicht für kleine Einzelkaufleute umgesetzt werden sollen. [Mehr]
Autoradios von Selbstständigen sind gebührenpflichtig. [Mehr]
Existenzgründer sollten bei der Kontoführung klare Verhältnisse schaffen und für geschäftliche und private Angelegenheiten von Anfang an strikt getrennte Konten führen. [Mehr]
Auch Steuerberater sind nicht unfehlbar. Wer seinem Mandanten eine Falschauskunft gibt,
kann aber nicht grundsätzlich haftbar gemacht werden. Wie der Bundesgerichtshof in einem
jetzt veröffentlichten Urteil (Az.: IX ZR 6/06) entschied, erhält der Mandant nur dann Schadenersatz, wenn er sich bei einer korrekten Rechtsauskunft nachweislich auch anders verhalten
hätte. [Mehr]
Die Mitgliedschaft in der Künstlersozialversicherung ist für Existenzgründer in künstlerischen
und publizistischen Berufen lukrativ. [Mehr]
Die in einem europäischen Mitgliedstaat erworbene Berufsqualifikation zum Manualtherapeuten
muss auch in Deutschland anerkannt werden. Dies geht aus einer aktuellen Forderung
der EU-Kommission im Rahmen der zweiten Stufe des gegen die Bundesrepublik gerichteten
Vertragsverletzungsverfahrens nach Artikel 226 EG-Vertrag hervor, die die diesbzgl. geltenden
deutschen Rechtsvorschriften für nicht EU-konform hält. [Mehr]
Erfindungsreiche Gründer und Unternehmer können seit dem 01.03.2010 ihre Geschmachsmuster beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) online anmelden. [Mehr]
In der heutigen Zeit ist der eigene Internetauftritt für viele Existenzgründer gar nicht mehr weg zu denken. [Mehr]
Ein Geschäftsführervertrag auf Lebenszeit für den eigentlich ausscheidenen Senior kann steuerlich unangenehme Folgen haben. [Mehr]
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