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GüssVita bietet seine Beratungen innerhalb einer vernetzten Ebene an. Beratungsleistungen aus den unterschiedlichen Bereichen werden von den jeweiligen Fachexperten ergebnis- und projektorientiert abgedeckt. Unsere Berater erliegen nicht der Selbstüberschätzung, dass sie alle Themenfelder der Betriebs- und Volkswirtschaft gleich gut beherrschen. Deshalb sind wir alle eingebunden in eine Organisation, in welcher jeder einzelne Berater und externe Partner seine ganz speziellen Kompetenzen mandantenorientiert einbringt. Innerhalb der einzelnen Beratungen können diese Exzellenzen abgerufen und ergebnisorientiert eingesetzt werden. Das GüssVita Kompetenz-Zentrum unterhält in Hessen eigene Büros und Beratungscenter. Innerhalb Deutschland haben wir Repräsentanzen von Nordrhein-Westfalen bis zum Bodensee. Beratungsprojekte werden über das Kompetenz-Zentrum durch unsere Projektleitung gesteuert, so dass stets gewährleistet ist, dass ein Mandant den direkten Kontakt zur Zentrale hat, aber durch Fachberater individuell an seinem Firmensitz betreut und beraten wird. Für alle vom GüssVita Kompetenz-Zentrum angebotenen Beratungen können unterschiedliche Fördermittel beantragt werden. Die Kosten einer fachfundierten Beratung können sich um bis zu 60% und in Einzelfällen um bis zu 100% reduzieren. Im Spiegel-Online hatten wir eine recht zutreffende "Volksmeinung" über Unternehmensberater entdeckt: Sie rücken an in Maßanzügen, wirken jung, dynamisch und etwas hybrid. Fürs Wegrationalisieren von Arbeitsplätzen kassieren die grauen Smarties zudem obszöne Honorare.
Wir sind nicht der Stern am Firmament und auch keine Aliens, nur weil wir diesem Klischee nicht ganz entsprechen.
Unsere Berater sind mandanten- und ergebnisorientiert. Sie verfolgen eine nachhaltige und ganzheitliche Strategie. Dazu zählt nicht zwangsweise die Gewinnmaximierung über Wegrationalisierung.
Selten tragen unsere Berater Maßanzüge. Vielmehr haben sie im Kofferraum auch immer ihre Gummistiefel dabei, um ihre Mandanten auch auf Baustellen zu begleiten, um z. B. in Bau befindliche Objekte zu besichtigen. Selbstverständlich wissen sie sich bei Bankbegleitungen entsprechend den Erwartungen zu kleiden und aufzutreten.
Das mit dem "jung" hat ein Großteil der bei GüssVita Tätigen hinter sich. Wir alle verfügen über eine gestandene Lebensvita, geregelte Lebensumstände und Lebenserfahrung. Unser Beruf hält uns im Geiste jung, da wir jeden Tag mit neuen Projekten, Anforderungen und Themenprofile konfrontiert werden, daher nehmen auch wir das Attribut "dynamisch" für uns in Anspruch. Aber das war es auch schon.
Ach so, das mit den obszönen Honoraren! Wir orientieren uns an den Regularien der jeweiligen Fördermittelvergaben. Daraus erschließt sich eine maximale Höchstgrenze, um die Fördermittel für unsere Mandanten nicht zu gefährden. Im Rahmen einer Honorarvereinbarung kalkulieren wir über eine Mischkalkulation mit einem Stundensatz von ca. 60 €. Damit liegen wir im Mittel gängiger Dienstleistungssätze.
Im Prinzip muss er über keine Ausbildung im klassischen Sinne verfügen.
Es gibt Vertreter der Gilde, die haben während ihrer beruflichen Vita als Geschäftsführer zum zweiten Mal ein Unternehmen in den Konkurs geführt und nennen sich heute Krisenberater.
Auch soll es ehemalige Sekretärinnen geben, die aufgrund früherer Steno- und Diktatumsetzungen bei Arbeitslosigkeit zu Medien- und PR-Beraterinnen umsatteln. Es kann sein, dass man an einen Berater gerät, dessen Grundausbildung im Abbruch einer kaufmännischen Lehre zu finden ist, der aber vorzüglich durch fachfundierte Kenntnisse der Regelwerke innerhalb der Agentur für Arbeit und GIAG über Jahre hinweg sein Auskommen hatte. Dem steht es frei, sich Experte für Gründungsberatungen aus der Arbeitslosigkeit zu nennen.
Wir können Ihnen, wie unabhängige Organisationen auch, nur empfehlen, sich eine fachorientierte Berufsvita vor der Beratung aufzeigen zu lassen. Es muss nicht immer ein Studium sein, wie es überwiegend bei unseren Beratern der Fall ist, aber eine Kompetenz zu den beauftragten Projektthemen sollte zwingend vorhanden sein.
Es wird stets damit begonnen, eine Situationsanalysedurchzuführen. Sie grenzt das Problem, also den Kern der Unternehmensberatung ein und beschreibt den Ist-Zustand des Problems. Direkt im Anschluss findet die Zielformulierung statt. Sie beschreibt den Soll-Zustand und ermöglicht in der Begleitung die Abgrenzung der Zusammenarbeit zwischen dem Berater und dem/r Unternehmer/In.
Sind diese Vorbedingungen entsprechend abgearbeitet, können nun die Beteiligten abschätzen, wie hoch der Beratungsaufwand sein wird. Zum Umfang wird vom Berater ein Konzept entwickeln. Er greift dabei auf wissenschaftliche Modelle der Unternehmensführung zurück und kombiniert diese mit Erfahrungen anderer Firmen in dem interessierenden Bereich. Ist er damit fertig, wird das Konzept dem Auftraggeber präsentiert. Zum Teil kann auch eine Mithilfe des/r Unternehmer/In bei der Umsetzung erwünscht sein.
Ein wichtiger Aspekt der Unternehmensberatung ist die vom Berater durchgeführte permanente, engmaschige Kontrolle der vereinbarten Maßnahmen. Dies stellt sicher, dass alle Beteiligte das Beratungsprojekt stets überprüfen können, ob die vereinbarten oder begonnenen Maßnahmen greifen. Bei Stockungen oder wenig erkennbaren Fortschritten kann rechtzeitig eingegriffen werden.
Arbeiten Mandanten und Berater gut und effizient zusammen, kann die Beratung eine echte Hilfe für Probleme im Unternehmen darstellen oder neue Impulse für Innovationen geben.
Beratung leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Menschen und Unternehmen. Immer dann, wenn ein Unternehmen oder ein Mensch lange in einem funktionierenden System agierte, ist die Weiterentwicklung mit großen Anstrengungen verbunden.
Diese Herausforderungen sind gekennzeichnet durch: - Unsicherheiten (vor allem psychischer Natur) - geringe Voraussagbarkeit - zusätzlicher Energie- und Mitteleinsatz - Abwehrreaktionen der Beteiligten gegenüber der neuen Situation - Erwerb von neuem Wissen und Können - zunehmender Komplexität - Notwendigkeit der Veränderung von Denk- und Verhaltensmustern.
Der erfahrene Berater von Außen kann diese Einflussfaktoren durch seine Sicht auf die Situation und durch seine spezifische Erfahrung in Entwicklungs-Situationen beeinflussen, reflektieren und auch organisieren.
Unsere aufmerksamen Berater sind in der Lage, neben den ungenutzten Potentialen den "Blinden Fleck" bei einem Unternehmen oder einem Menschen zu ergründen. Das können ungenutzte Vorteile sein, die man an sich selbst als selbstverständlich ansieht, aber für andere einen großen Nutzen darstellen
Die Aufgaben der Organisationsentwicklung ändern sich. Heute steht nicht mehr allein das "Change Management" im Fokus, sondern vor allem eine kontinuierliche Entwicklung der Unternehmen hin zu einer wirksamen eigenen Identität, die profitables Wachstum einerseits und andererseits die Bindungsfähigkeit für treue Kunden zu gewährleisten vermag.
Effiziente und fokussierte Rückmeldung auf der einen Seite und wirksame Methoden der Steuerung und Weiterentwicklung auf der anderen Seite sind die besonderen Leistungen, die wir für unsere Mandanten erbringen können. Durch die intensive Abstimmung in der gemeinsamen Vorgehensweise entsteht eine neue Qualität, durch die die Ziele der Unternehmensleitung zielgerichteter und nachhaltiger unterstützt werden.
Die mandantenorientierte Zusammenarbeit macht es möglich, einen Steuerungskreis zu schließen: Diagnose, Analyse und Rückmeldung münden nun bruchlos in einen effizienten Gestaltungsprozess, dessen Ergebnisse wiederum in die neue Diagnose und die Rückmeldungsphase einfließen.
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